SCHREIBEN ZUR BEENDIGUNG DES ARBEITSPLATZES AUFGRUND VON GEWERKSCHAFTSAKTIVITÄTEN
…….ZUM URTEIL VON HERRN.
…….
ANSPRUCH:…….
RECHTSANWALT: …….
BEKLAGTE:…….
BETREFF : Unbeschadet unserer Rechte bezüglich Überschuss ……. Austrittsleistung, ……. Es ist die Forderung nach der Gewerkschaftsentschädigung (Gesamt:…….) zusammen mit den gesetzlichen Zinsen ab dem Tag der Beendigung des Arbeitsvertrages.
ERLÄUTERUNGEN :1-Kunde ……. mit Versicherungskennzeichen ……. ab dem Tag der Beendigung des Arbeitsvertrages ……. Er hat am Arbeitsplatz des Angeklagten gearbeitet, bis
2- Der Arbeitsvertrag des Kunden wurde aus gewerkschaftlichen Gründen gekündigt. Klient ../../…. Er wurde Mitglied der Gewerkschaft …….. mit seinen 61 am Arbeitsplatz beschäftigten Kollegen, und der beklagte Arbeitgeber drängte den Klienten, zusammen mit anderen Gewerkschaftsmitgliedern aus der Gewerkschaft auszutreten. Er teilte dem Mandanten mit, dass sein Arbeitsvertrag ohne Dienstalter und Abfindung gekündigt wurde.
3-Die Kündigung zielt darauf ab, das verfassungsmäßige Recht auf Vereinigungsfreiheit zu beseitigen.
a-) Der Arbeitsvertrag von 23 Arbeitnehmern wurde am gleichen Tag mit dem Auftraggeber gekündigt,
b-) 23 Arbeitnehmer, deren Arbeitsvertrag beendet ist, sind Gewerkschaftsmitglieder,
c-) Der beklagte Arbeitgeber begründet die Kündigung des Arbeitsvertrages mit dem Umstand, dass er behauptet, vor 40 Tagen stattgefunden zu haben.
4-Sie sind eindeutige Beweise dafür, dass die Kündigung tatsächlich darauf abzielt, die Auflösung der Gewerkschaften zu gewährleisten.
Ebenfalls,
d-) Wir haben Zeugen, dass sie unter Druck gesetzt wurden, aus der Gewerkschaft auszutreten.
e-) Auf Druck des beklagten Arbeitgebers traten 13 Arbeitnehmer aus der Gewerkschaft aus.
f-) Şahin Saygın, dessen Arbeitsvertrag aus dem gleichen Grund gekündigt wurde, verfügt über einen Bericht über das Beendigungsdatum des Arbeitsvertrags.
g-) Der beklagte Arbeitgeber erhob Klage auf Aufhebung der Genehmigungsfeststellung der Gewerkschaft.
5-Wie aus all dem ersichtlich ist, hat der beklagte Arbeitgeber dazu tendiert, das Recht auf freie Gewerkschaftsbildung abzuschaffen, das durch Artikel 51 der Verfassung, Artikel 31 des Gewerkschaftsgesetzes Nr. 2821 garantiert wird.
6- Aufgrund der ungerechtfertigten Beendigung des Arbeitsvertrags des Kunden aufgrund seiner Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft ist es obligatorisch geworden, diese Klage auf Eintreibung von Abfindungen, Kündigungsgeldern, nicht in Anspruch genommenen bezahlten Jahresurlaubsforderungen und Gewerkschaftsentschädigungen einzureichen.
RECHTLICHE GRÜNDE: ARBEITSRECHT, TSGLK und andere relevante Gesetze.
NACHWEISE: Mitgliedsregistrierungsschein, Vollmachtsschreiben, Kündigungsschreiben des Arbeitsvertrags, Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs, Austrittsanträge der Gewerkschaft, Bericht, Klage auf Aufhebung der Vollmachtsentscheidung, Zeugenaussagen und andere rechtliche Beweise.
ANTWORTZEIT: 10 Tage
ERGEBNIS DER ANFRAGE: Wie oben erläutert, unbeschadet unserer Rechte bezüglich des Überschusses aufgrund der ungerechtfertigten Beendigung des Arbeitsvertrages aus gewerkschaftlichen Gründen ……. Kündigung Entschädigung und ……. Wir fordern, dass die Syndikatsentschädigung zusammen mit den gesetzlichen Zinsen ab dem Datum der Beendigung des Arbeitsvertrags eingezogen wird, dass die Gerichtskosten dem Beklagten in Rechnung gestellt werden, dass die Anwaltskosten der anderen Partei in unserem Namen als Rechtsanwalt gemäß 164/letzter Absatz des Gesetzes Nr. 1136, geändert durch das Gesetz Nr. 4667.
RECHTSANWALT
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