Wie wird die Grundstrafe Ermittelt, wenn es Mehr Als Einen Qualifizierten Fall Für Absichtliche Verwundung Gibt?
T. C. Oberster Gerichtshof
- Bestrafungsamt
Auftraggeber: 2017/6688
Entscheidung: 2018/607
Datum der Entscheidung: 22.01.2018
VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG DER VERLETZUNG
ZUSAMMENFASSUNG: Infolge der Verwundung wurde der Teilnehmer auf eine Weise verletzt, die sowohl sein Leben als auch seinen Zustand gefährdet. Diese Situation kann dazu führen, dass die Situation nur bei der Bestimmung der Grundstrafe von der Untergrenze entfernt wird. es sollte berücksichtigt werden, dass er für den Akt der Verwundung verantwortlich ist.
(5237 S. K. m. 53, 86, 87) (ANY. MAH. 08.10.2015 T. 2014/140 E. 2015/85 K.)
Der Fall des örtlichen Gerichts wurde gelesen und die Dokumente wurden gelesen;
Sein Bedürfnis wurde diskutiert und berücksichtigt;
Die Ablehnung anderer Berufungen, die nicht vor Ort gesehen werden, sondern;
Der Angeklagte handelte infolge der Verletzung sowohl der Person, die sein Leben gefährdete, als auch der Tatsache, dass er auf eine Weise verletzt wurde, die einen Knochenbruch verursachte. unter Hinweis darauf, dass es nach dem Antrag gemäß den Artikeln 86/1, 87/1-d-Ende von TCK rechenschaftspflichtig sein wird, wurde entschieden, dass das TCK ein Recht von 87/3 haben wird. Feststellung einer übermäßigen Strafe für den Angeklagten durch Erhöhung der Strafe gemäß
Falls die Handlung des Angeklagten mit der Aussage des Arztes und der Aussage des Angeklagten in Übereinstimmung mit der Aussage des Teilnehmers mit dem von der Waffe inszenierten Stuhl festgelegt ist, wird die fehlende Strafbestimmung,
Der Entzug einiger Bestimmungen von Artikel 53 der TPC Nr. 5237 mit der Entscheidung des Verfassungsgerichts vom 08.10.2015 und nummeriert 2014/140 mit der Entscheidung Nr. den rechtlichen Status des Beklagten im Hinblick auf eine Neubewertung,
Aus diesem Grund wurden, da die Berufung des Angeklagten an Ort und Stelle Berufung einlegte, die Bestimmungen des Gesetzes Nr. Gemäß Artikel 321 der Strafprozessordnung Nr. 1412 wurde am 22.01.2018 einstimmig beschlossen, das Recht des Angeklagten gemäß Artikel 326 der Strafprozessordnung zu behalten.
