TODESFALLANWENDUNG
AN DAS GERICHT ERSTER INSTANZ
Kläger:
RECHTSANWALT:
BEKLAGTE:
FALLGEGENSTAND: Es handelt sich um die Feststellung des Todes.
EREIGNISSE: 1- Der Vater des Kunden ……………. Er starb am Tag des ……………… in dem Krankenhaus, in dem er behandelt wurde.
2- Da die Sterbemeldung jedoch nicht bei der zuständigen Bevölkerungsdirektion eingereicht wurde, obwohl sie bis heute abgewartet wurde, wurde angegeben, dass bei der Übermittlung der Meldung an das Krankenhaus nichts zu tun sei.
Aus diesem Grund war es zwingend erforderlich, diese Klage einzureichen, um die Sterberegister in der Bevölkerung von …………… abzuziehen.
RECHTLICHE GRÜNDE:
BEWEIS: Bevölkerungsregistrierung, Zeugenaussage, Krankenhausakten und alle rechtlichen Beweise.
SCHLUSSFOLGERUNG UND ANFRAGE: Aus den oben dargelegten Gründen und den vorgelegten Beweisen beantrage ich mit der Annahme des Falles, dass der Vater des Klienten, …………………, in seine Population aufgenommen wird, mit der Aufhebung seines Rechts- Handregistrierung in der Bevölkerung.
Ich biete. Mit freundlichen Grüßen,
Anwalt des Klägers
Jagd………………….
(UNTERSCHRIFT)
ZUSÄTZLICH:
