RÜCKGABE VON GESCHENKEN WEGEN VERBINDUNGSABBRUCH
ZUM FAMILIENGERICHT
Kläger:
RECHTSANWALT:
BEKLAGTE:
GEGENSTAND: Es handelt sich um die Aufforderung zur Rückgabe von Geschenken aufgrund der Verschlechterung der Verlobung.
EREIGNISSE: 1- Der Kunde ………. und der Angeklagte ……….. hat sich vor etwa einem Jahr verlobt. Obwohl das Verhältnis während der Verlobungszeit sehr gut war, teilte der Beklagte dem Mandanten mit, dass er die Verlobung vor etwa einem Monat ohne Angabe von Gründen und ohne Angabe von Gründen gelöst habe.
2- Sowohl während der Verlobungszeremonie als auch während des Verlobungszeitraums überreichte mein Mandant dem Beklagten die unten aufgeführten Gegenstände als Verlobungsgeschenke. Die Beklagte wollte die fraglichen Verlobungsgeschenke jedoch trotz mündlicher Aufforderung meiner Mandantin nicht zurückgeben, so dass es zu dieser Klage kam.
3- Verlobungsgeschenke des Kunden an den Beklagten und ihre Höhe sind wie folgt;
………….
………….
…………..
GESAMT: ………. TL
RECHTLICHE GRÜNDE:
BEWEIS: Verlobungsfotos, Rechnungen für Geschenke, Zeugenaussagen usw. nachweisen.
SCHLUSSFOLGERUNG UND ANFRAGE: Nach den oben angeführten Gründen und den vorgelegten Beweisen mit der Annahme des Falles die Rückgabe der Verlobungsgeschenke, deren Liste und Beträge überreicht wurden, falls dies nicht möglich ist, die Zahlung des Gesamtbetrags Höhe der Geschenke, ……… TL, zusammen mit den höchsten kaufmännischen Zinsen, Prozesskosten und Anwalt. …./…./…….
Anwalt des Klägers
Jagd……………..
(UNTERSCHRIFT)
ZUSÄTZLICH:
