…….ZUM HERRN JUSTIZ
……. ANSPRUCH:…….
RECHTSANWALT: …….
ANGEKLAGTER:…….
BETREFF : Scheidung aufgrund des Erschütterns der Gründung des Ehebundes
ERLÄUTERUNGEN: 1-Mein Mandant und der Angeklagte sind verheiratet und ihre Heiratsurkunden sind ……. Provinz, ……. Stadt, ……. Bezirk/Dorf, ……. Haut, ……. Buchseite, ……. Das Protokoll ist der Sequenzknoten. Aus diesen Ehen der Parteien ……. Geboren ……., Kind ist vorhanden.
2- Als Ergebnis der intellektuellen und spirituellen Meinungsverschiedenheiten der Parteien entstand ein Konflikt zwischen ihnen.
3- Obwohl die Parteien versuchten, die Konflikte durch Verständnis und Geduld in gutem Glauben zu lösen, waren sie damit nicht erfolgreich und entfernten sich von Tag zu Tag voneinander.
4- Schwere Unvereinbarkeit zwischen den Parteien hat die Fortsetzung der Ehe unmöglich gemacht. Es ist nicht möglich, dass die Parteien wieder zusammenkommen und die Ehe fortführen. Der Angeklagte ist derselben Meinung.
RECHTLICHE GRÜNDE: MK., HUMK und verwandte Rechtsvorschriften
BEWEISE: Bevölkerungsaufzeichnungen, Zeugenaussagen, andere rechtliche und nach Ermessen festgelegte Beweise
ANTWORTZEIT: 10 Tage
ERGEBNIS DER ANFRAGE: Da das Fundament der Ehe aus den genannten Gründen erschüttert ist und es den Parteien nicht möglich ist, zusammenzukommen und die Ehe fortzuführen, lassen sie sich scheiden, ihre minderjährigen gemeinsamen Kinder ……. Ich beantrage, das Sorgerecht für die Mutter der klagenden Mutter zu übertragen.
RECHTSANWALT
…….