GERICHTSENTSCHEIDUNG ÜBER MISSBRAUCH VON BANK- ODER KREDITKARTEN
- Strafkammer 2021/7635 E. , 2021/16240 K.
„Gerechtigkeitstext“
GERICHT: Strafgericht erster Instanz
KRIMINALITÄT: Missbrauch der Debit- oder Kreditkarten einer anderen Person
GERICHTSSTAND: Verurteilung
Es wurde diskutiert und überlegt:
zJe nach Vorkommen und Umfang der Datei; In dem konkreten Vorfall, bei dem behauptet wird, er habe den Führerschein mit den Identitätsinformationen des Teilnehmers, der ein Verwandter des Angeklagten ist, beschlagnahmt und sein eigenes Foto eingeklebt und bei der Fortisbank A.Ş. In der Stellungnahme vom 26.03.2012 hat der Beklagte den Vorwurf nicht akzeptiert, indem er erklärt hat, dass er diese Kreditkarte nicht selbst ausgestellt, sondern von seinem Angehörigen benutzt und auch die aus der Verwendung dieser Kreditkarte entstandenen Schulden wegen die Tatsache, dass er Schulden gegenüber dem Teilnehmer hatte; Der Angeklagte, der seinen Führerschein ohne Erlaubnis abgenommen hatte, erklärte, dass er dieses Dokument später über seinen Bruder Savaş Kalkan geschickt habe, dass das während der Untersuchung erhaltene Gutachten nicht mit dem von der Fortisbank erteilten Vertrag, der Gegenstand der Straftat ist, in Zusammenhang steht, aber auf die Unterschrift und Handschrift auf dem Dışbank Ideal Card Antragsformular vom 29.08.2003, das außerhalb der Zuständigkeit liegt. Um den Wahrheitsgehalt zweifelsfrei zu ermitteln, schriftlich bei der Fortisbank nachzufragen, ob der Beschuldigte 2008 bei der Fortisbank unter Verwendung der Identitätsdaten des Teilnehmers eine Kreditkarte beantragt hat und falls dieser Antrag gestellt wurde, diesbezügliche Unterlagen und der Name, von dem die Kreditkarte ausgestellt wurde, Nach Aushändigung des Vertrages bzw an welchem Datum die ausgestellte Kreditkarte zugestellt wurde, das Lieferdokument wird auch vom zuständigen Kurierunternehmen bereitgestellt und ggf einen Zeugen, fragt, ob der Angeklagte den Führerschein des Teilnehmers geschickt hat, und prüft die Ausgabenabrechnungen der Bank wegen der Verwendung der Kreditkarte, alle Beweise wurden zusammengetragen. Erstellung schriftlicher Bestimmungen mit unvollständiger Recherche, ohne die Notwendigkeit der Feststellung und Ermessensentscheidung der Rechtsstellung des Angeklagten nach dem Ergebnis der Begutachtung zu berücksichtigen,
Es verstößt gegen das Gesetz, da die Berufungen der Beklagten insoweit als angemessen erachtet werden, die Bestimmungen des 8/1 des Gesetzes Nr. 5320 aus diesem Grund. Am 16.06.2021 wurde einstimmig beschlossen, dass es gemäß Artikel 321 des CMUK mit der Nummer 1412 FRINGED sein soll, der gemäß dem Artikel anzuwenden ist.
