……… AN DEN VORSITZ DES HOHEN STRAFGERICHTS
Zu versenden
…………… AN DIE RECHTSPRECHUNG DES STRAFGERICHTS ERSTER INSTANZ
Datei-Nr.: 2021/… Haupt
Beklagte:
Anwalt: Atty………………..
Gegenstand : ………. Dies ist die Darstellung unserer Einwände gegen die Entscheidung des Strafgerichts 1. Instanz über den Angeklagten vom …/…/2021, die Verkündung der Urteile mit den Nummern 2021/… Main und 2021/… aufzuschieben.
Beschreibungen:
………. Die Entscheidung des Strafgerichtshofes, die Verkündung des Urteils und des Urteils gegen unseren Mandanten im Verfahren wegen Diebstahls aufgrund des Aktenzeichens 2021/… aufzuschieben, widerspricht unseren gesetzlichen Regelungen und dem Gesetz.
Unser Mandant hat keine Absicht, eine Straftat zu begehen. In Artikel 21 des türkischen Strafgesetzbuches wird Vorsatz definiert als „die vorsätzliche und vorsätzliche Verarbeitung der Elemente der gesetzlichen Definition des Verbrechens“. In diesem Fall muss der Täter nach der Regelung unseres Gesetzes für das Vorliegen von Vorsatz sowohl Kenntnis von den Elementen haben, die in der gesetzlichen Definition des Verbrechens enthalten sind, dh diese Elemente verwirklichen wollen. Mit anderen Worten, damit der Täter akzeptieren kann, dass er vorsätzlich gehandelt hat, muss er eine bewusste Entscheidung treffen, die die materiellen Elemente der Straftat einschließt. Im konkreten Fall handelte unser Mandant nicht mit Diebstahlabsicht. Daher sind die Elemente des Verbrechens nicht aufgetreten.
Mit der Anklageschrift, die Gegenstand der Klage ist, wurde verlangt, dass unser Mandant nur auf Grund einer Vermutung bestraft wird. Im Strafrecht kann eine Verurteilung jedoch nicht aufgrund einer Vermutung oder Möglichkeit erfolgen. Liegen keine schlüssigen und überzeugenden Beweise dafür vor, dass der Angeklagte eine Straftat begangen hat, ist der Grundsatz des Zweifelsvorteils für den Angeklagten anzuwenden und ein Freispruch zu erlassen. Dies ist in der Tat die Ansicht des Obersten Berufungsgerichts.
Nach all den Erläuterungen ist es offensichtlich, dass diese Straftat im vorliegenden Fall nicht stattgefunden hat, da unser Mandant keine Straftat begehen wollte. Aus diesem Grund mussten wir der Entscheidung des Strafgerichts erster Instanz widersprechen, die Urteils- und Urteilsverkündung gegenüber unserer Mandantin mit dem Aktenzeichen 2021/… zurückzustellen.
Ergebnis und Anfrage:
Aus den dargelegten und erläuterten Gründen widersprechen wir der Entscheidung des Strafgerichtshofs, die Verkündung des Urteils und des Urteils gegenüber unserem Mandanten zurückzustellen. Wir bitten Ihr Gericht respektvoll, die genannte Bestimmung aufzuheben. …/…/2021
Angeklagter Anwalt
Jagd……………..