VERTEIDIGUNGSANTRAG DES ANGEKLAGTEN IM FALLE EINES SCHADENS
… ZUM URTEIL VON HERRN.
VERTEIDIGUNGSPRÄSENTATOR(DEFEKTIERT):
RECHTSANWALT:
KLÄGER:
RECHTSANWALT:
KRIMINALITÄT: Beleidigendes Verbrechen
BETREFF: Verteidigungserklärung.
ERLÄUTERUNG
Mein Mandant, der Beklagte ist, wurde mit der Begründung verklagt, den Kläger beleidigt zu haben. Mein Mandant hat den Kläger noch nie zuvor gesehen, außer am Tag des Vorfalls. Er ging ins Büro, um an der Tankstelle in … mit Karte zu bezahlen, wo sich der Vorfall ereignete.
Dort sah er den Kläger zum ersten Mal, der Kläger kauft Zigaretten und Wasser. Er ist zu betrunken, um aufzustehen. Der Kläger brach auf unserem Klienten zusammen und erbrach sich. Mein Kunde, dessen Lieblingskleidung verschmutzt war, sagte „Gottverdammt“. Diese Aussage ist nie ein Wort gegen den Kläger, sondern eine persönliche Beschwerde.
Der betrunkene Kläger machte dann meinem Mandanten gegenüber beleidigende Bemerkungen und ging auf ihn zu. Obwohl mein Mandant ein ehemaliger lizenzierter Boxer ist, hat er den Kläger nicht geschlagen, im Gegenteil, er hat ihn aufgehoben und ihm gesagt, er solle anständig sein. dann griffen der Tankstellenleiter und Mitarbeiter, die die Schlägerei sahen, ein und begleiteten meinen Kunden zum Auto.
Mein Mandant, der den Tatort verließ, sah später, dass dieser Fall eröffnet wurde. Nicht mein Mandant liegt hier falsch, sondern der Kläger selbst. Es behält sich auch das Recht vor, meinen Kunden wegen Beleidigung und auf Kosten seiner Kleidung zu verklagen.
ERGEBNIS DES ANSPRUCHS: Wir beantragen die Abweisung der Klage gegen meinen Mandanten aus den oben genannten Gründen. …/…/…
RECHTSANWALT
